Der Batterie-Hersteller Gotion High-tech hat sich zum Ziel gesetzt, eine intelligente Plattform für die Batterieproduktion aufzubauen. Daher hat sich das Unternehmen für das Siemens Xcelerator-Portfolio entschieden. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz soll eine digitale Forschungs- und Entwicklungs-, Fertigungs- und Managementplattform mit geschlossenen Kreisläufen aufgebaut werden.
Gemäß der Vereinbarung plant Gotion High-tech in Zusammenarbeit mit Siemens, die Anwendung digitaler Zwillinge und batteriespezifischer digitaler Fäden zu etablieren. Dies soll in den Bereichen Produktforschung und -entwicklung, Produktion und Fertigung sowie bei technischen Dienstleistungen durchgeführt werden.
„In der neuen Ära geht es um Materialtransformation und Digitalisierung“, sagt Li Zhen, Chairman von Gotion. Man sei bestrebt, ein Energiewissenschaftssystem auf der Grundlage der Material- und Digitalwissenschaft aufzubauen. Durch die Integration digitaler Technologie in den gesamten Prozess der Materialforschung und -entwicklung, der Produktion und Fertigung, des Produktbetriebs und des Batterie-Recyclings hofft das Unternehmen, sein Ziel einer zugänglichen und nachhaltigen grünen Energie zu erreichen und die Zukunft zu stärken. „Die Zusammenarbeit zwischen Siemens und Gotion High-tech zielt darauf ab, die operativen Fähigkeiten globaler Fabriken durch die Umsetzung von intelligenten Fabriken, zu verbessern“, so Li Zhen. (eve)