14. VDI-Kongress „Getriebe in Fahrzeugen“ am 24. und 25. Juni 2014 in Friedrichshafen

Trends aus der Branche

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Ob Automatik-, Handschalt- oder Doppelkupplungsgetriebe – je nach Anforderungsprofil hat jedes Konzept seine Vorteile. Aber für alle gilt das gleiche Ziel: die CO2-Emissionen signifikant zu reduzieren.

Die Autorin: Jennifer Rittermeier, Referentin PR, VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf

In den letzten Jahren gab es große Entwicklungsfortschritte, trotzdem gibt es noch Potenziale für moderne Getriebe bei der Optimierung des Wirkungsgrades. Der internationale VDI-Kongress „Getriebe in Fahrzeugen“ bietet Fachexperten einen idealen Marktplatz, um über Themen rund um das Getriebe zu diskutieren.
In den insgesamt über 80 Fachvorträgen berichten unter anderem Schaeffler, Conti Temic microelectronic, Bosch sowie AVL List und Borgwarner über aktuelle Entwicklungen der Getriebetechnik. Die Veranstaltung eröffnet Kongressleiter Hans-Jörg Domian von ZF Friedrichshafen und führt in die Plenarvorträge ein, dessen diesjähriger Fokus auf Asien liegt. Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender von ZF Friedrichshafen, spricht über die Herausforderungen aus Sicht eines Zulieferers und erläutert in seinem Vortrag die weltweiten Marktentwicklungen. ZF stellt sich der Herausforderung die CO2-Emissionen auf 95 g/km zu senken und präsentiert mögliche Lösungswege.
Derzeit ist der BMW i8 einer der fortschrittlichsten Sportwagen der Welt. Dr. Carsten Breitfeld von BMW präsentiert in seinem Plenarvortrag das einmalige Fahrkonzept des Supersportwagens und erklärt das Antriebskonzept eines straßengekoppelten Plug-in-Hybrids. Ford geht in seinem Plenarvortrag auf die Herausforderungen im Powertrain Matching ein und bespricht die zukünftige Leistungsfähigkeit im Antrieb.
Unter der Sektion Allrad-Antrieb präsentiert Magna das Design und die Entwicklungen eines hoch effizienten Verteilergetriebes. Hingegen befasst sich Daimler auf dem Kongress mit Handschaltgetrieben und erläutert die neue Heckschaltgetriebe-Generation bei Mercedes-Benz. Die Schwerpunkte liegen dabei auf dem Getriebe-Aufbau sowie der Spezifikation. Lange galt, dass Handschaltgetriebe effizienter sind als Automatikgetriebe. Doch die einzelnen Systeme sind mittlerweile technisch so weit entwickelt, dass der EU-Normverbrauch nicht mehr höher liegt als bei der entsprechenden Handschalter-Version. Das zeigt auch der Vortrag von Opel zum neuen Acht-Gang-RWD-Automatikgetriebe für den Cadillac CTS.
Hydraulische Steuerung vereinfacht
Experten zeigen, wie sie die hydraulische Steuerung für eine komfortablere Schaltung vereinfacht haben und somit eine Lösung zwischen Komfort und Sportlichkeit gefunden haben. Ein weiterer Lösungsansatz ist die neue S-tronic-Getriebegeneration von Audi. Hans Fleischmann von Audi erklärt auf der Veranstaltung „Getriebe in Fahrzeugen“ wie S-tronic Sportlichkeit mit den Vorzügen der Automatik verbindet. Die Gangwechsel mithilfe des eingebauten Doppelkupplungsgetriebes können so komfortabel und ohne spürbaren Zeitverlust geschehen. Jatco hingegen verfolgt den Ansatz der Stufenlosen Getriebe. Sie erläutern die Entwicklungen des Jatco CVT8 Hybrid und zeigen, wie sie die Auslegung des parallelen hybriden Systems optimiert haben. Anmeldung und Programm unter www.getriebekongress.de
VDI Wissensforum,
Tel.: 0211 6214-201,
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