Überarbeitete Verordnung verbessert Marktzugang für Gas-Kleintransporter

Zukunft Erdgas: Gasantrieb für NfZ im Kommen

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Bild: Iveco
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Die Bundesregierung weitet ihre Unterstützung für den emissionsarmen Gasantrieb im Nutzfahrzeugsegment weiter aus. Durch die Überarbeitung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) wurde das Gewicht für Fahrzeuge mit alternativem Antrieb auf 4,25 t erhöht. Jedoch darf die zusätzliche Masse nur durch das Antriebssystem entstehen, die Nutzlast bleibt unverändert. Dadurch werden auch gasbetriebene LKW, die aufgrund ihrer schwereren Tanktechnologie gegenüber Diesel benachteiligt waren, bessergestellt. „Mit dieser Anpassung wurde eine weitere Hürde für mehr Klimaschutz im Verkehr genommen: Alternative Antriebe haben jetzt auch in diesem LKW-Segment eine echte Chance im Markt“, kommentierte Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, die Entwicklung. In Deutschland sind derzeit 3,2 Mio. LKW zugelassen. Mit einer Stückzahl von 1,4 Mio. entfällt fast die Hälfte davon auf LKW des Verteilerverkehrs, die Güter in städtische und regionale Gegenden bringen. Noch dominiert der Diesel-Antrieb den Markt. Durch den Wechsel zu Gas könnten bis zu 90 % Feinstaub- und etwa 80 % Stickoxid-Emissionen eingespart werden. Zudem würde der CO2-Ausstoß um bis zu einem Viertel reduziert. Wird grünes Gas als Treibstoff eingesetzt, ist die Fahrt sogar nahezu klimaneutral. mc

www.zukunft-erdgas.info

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