Testen, was das autonome Fahrzeug hält

Virtual Vehicle installiert Fahrsimulator

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Bild: Virtual Vehicle
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Das Grazer Forschungszentrum Virtual Vehicle baut seine Forschungsflotte für autonomes Fahren aus und wird im Juli 2018 einen neuen Fahrsimulator für virtuelle Test autonomer Fahrfunktionen in Betrieb nehmen. Virtual Vehicle hat dazu den statischen Fahrsimulator des Spezialisten VI-grade adaptiert. Er soll die Lücke zwischen physikalischer Prüfung und Simulation im Automobilbau schließen. Die Simulationslösungen von VI-grade gelten als technologisch führend. „Wir bauen mit VI-grade eine strategische Kooperation für Antriebssimulatortechnologien auf und wollen zudem in weiteren Forschungsaktivitäten zusammenzuarbeiten“, erklärt Virtual-Vehicle-Geschäftsführer Jost Bernasch. Das Hauptziel ist die Entwicklung von Technologien für hochmoderne Demonstrationsplattformen. Erst jüngst hat das Forschungszentrum mit ZF Friedrichshafen und Nvidia in San Jose bei der Nivida GPU Conference GTC der aktuelle Entwicklungsstand des Dream-Car-Prototyps präsentiert, ein selbstlernendes, auf KI basierendes automatisiertes Fahrzeug. In Österreich betreibt das Grazer Forschungszentrum schon zwei stark nachgefragte Testfahrzeuge als Forschungsplattform für die Automobilindustrie. Damit kann nun auch die fürs autonome Fahren wichtige Kommunikation zwischen Fahrzeugen getestet werden. mc

www.v2c2.at

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