Dank V2G stabilisieren Elektroautos Stromnetze

VDA-Positionspapier unterstützt Vehicle-to-Grid-Vision von The Mobility House

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Durch gesteuertes, intelligentes Laden können Lastspitzen abgefedert und Netzausbauten verhindert werden. Die Nutzung der Fahrzeugbatterie als mobiler Energiespeicher kann Erlöse am Energiemarkt erzielen, wodurch Elektromobilität günstiger wird Bild: Mobility House
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In seinem Positionspapier zum Rückspeisen durch Elektrofahrzeuge und die Standardisierung zeigt der Verband der Automobilindustrie (VDA) die technischen Möglichkeiten von Vehicle-to-Grid (V2G) sowie die Potenziale auf, welche sich dadurch für die Stromnetze und die gesamte Energiewelt eröffnen. Diese Aussagen bestätigen die langjährige Arbeit des internationalen Technologieunternehmens The Mobility House GmbH, München, welches die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der V2G-Technologie bereits in diversen Projekten erprobt hat.

Lokales Energiemanagementsystem mit standardisierter Kommunikationsschnittstelle nötig

Als Grundvoraussetzung für optimales Laden und Nutzen von Elektrofahrzeugen sowie für bidirektionales Laden erachtet der VDA ein lokales, intelligentes Energiemanagementsystem mit standardisierter Kommunikationsschnittstelle. „Genau das haben wir in den letzten Jahren entwickelt und bei vielen Kunden/Projekten im Einsatz“ so Marcus Fendt, Geschäftsführer von The Mobility House. „Mit unserer eigenen Software, dem Lade- und Energiemanagement, haben wir diese Voraussetzung bereits erfüllt. Durch gesteuertes, intelligentes Laden können Lastspitzen abgefedert und Netzausbauten verhindert werden. Die Nutzung der Fahrzeugbatterie als mobiler Energiespeicher kann in verschiedenen Anwendungsfällen Erlöse am Energiemarkt erzielen, wodurch Elektromobilität günstiger wird“.

Hinsichtlich der Batteriebelastung bestätigt der VDA, dass diese durch das Rückspeisen im Fall einer intelligenten Steuerung nicht zwangsläufig erhöht wird. Dies deckt sich mit den Erkenntnissen von The Mobility House. Das Unternehmen vermarktet seit 2016 über 2500 stationär eingebundene Fahrzeugbatterien am Markt für Primärregelenergie, wobei die Steuerung der stationären Batteriespeicher ebenfalls über das Lade- und Energiemanagement erfolgt.

Elektrofahrzeuge mit Rückspeisefunktion stabilisieren Stromversorgung

Um bidirektionales Laden für die breite Masse zu ermöglichen, müssen technische und regulatorische Hürden abgebaut werden. Wichtig ist, dass die 2. Edition des ISO-Standards 15118 (regelt Kommunikation zwischen Ladestation und Ladesteuergerät im Auto) und die darin enthaltene Bidirektionalität schnell umgesetzt werden. Diese Maßnahmen sollen Herstellern von Ladeinfrastruktur mehr Investitionssicherheit geben, wodurch Anschaffungspreise für Ladestationen sinken werden. Des Weiteren müssen Doppelbesteuerungen bei der Speicherung von regenerativem Strom abgeschafft und regulatorische Anschlussbedingungen vereinfacht werden.

Gemäß dem VDA können Elektrofahrzeuge mit einer Rückspeisefunktion zukünftig einen Beitrag zur Netzstabilisierung und zur Sektorkopplung leisten. Kunden von The Mobility House, welche das Lade- und Energiemanagement bereits installiert haben, verfügen somit über ein zukunftsorientiertes Produkt. Bereits heute senkt es die Netzanschlusskosten und in Zukunft fördert es durch intelligentes Laden und die Integration von erneuerbaren Energien die Energiewende, trägt zur CO2-Reduktion bei und reduziert die Gesamtkosten der Elektromobilität. mc

Kontakt:

The Mobility House GmbH
St.-Cajetan-Str. 43
D-81669 München
Tel. 089/4161430-10
info@mobilityhouse.com
www.mobilityhouse.com

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