Neue Generation der Cooltronic Slim Hatch von Eberspächer

Prima Klima in der Fahrerkabine

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Mit der neuen Cooltronic 1.000 Slim Hatch erweitert Eberspächer sein Lkw-Klimaanlagen-Portfolio. Die flache und kompakte Anlage wird in nur wenigen Schritten einfach und schnell auf dem Lkw-Dach montiert. Der motorunabhängige Betrieb sorgt während der Ruhe- und Pausenzeiten für angenehme Kühle – ganz ohne Kraftstoffverbrauch.

Für hochsommerliche Temperaturen geeignet ist die neue Cooltronic 1.000 Slim Hatch von Eberspächer. Mit ihrer Kühlleistung von rund 1000 W sorgt die Anlage für angenehme Kühle und reduziert zusätzlich die Luftfeuchtigkeit im Fahrerhaus. Sie arbeitet batteriebetrieben und daher unabhängig vom Motor. Mit nur 12 cm Bauhöhe auf dem Kabinendach ist sie flach und kompakt ausgelegt.

In wenigen Schritten zur optimalen Klimatisierung
Wie das Unternehmen mitteilt, wurden alle Modelle der Cooltronic-Hatch-Serie wurden komplett überarbeitet. Sie sind ab sofort für die Nachrüstung in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Neu: Die Luftverteilereinheit ist nun fest an der Anlage verbaut und ermöglicht somit eine einfache und passgenaue Installation. In wenigen Schritten lässt sich das vorbefüllte und montagefertige Gesamtsystem in die Dachluke eines Lkw einsetzen. Der fahrzeugspezifische Einbausatz enthält neben der Abdeckblende die passenden Kabel und Dichtungsmaterialien, Befestigungsbügel und alle nötigen Kleinteile. Über das modern gestaltete Bedienfeld kann der Fahrer die Temperatur für eine gleichmäßige Kühlung in der gesamten Fahrerkabine regeln.
Ausgelegt auf niedrigen Energieverbrauch
Mit sechs verschiedenen Modellen verfügt Eberspächer bei 24-V-Anwendungen über eines der umfassendsten Angebote an Standklimaanlagen am Markt. Passend für jeden Bedarf können die Anlagen entweder auf dem Dach oder an der Rückwand der Kabine angebracht werden. Alle Cooltronic-Modelle sind auf einen besonders niedrigen Energieverbrauch ausgelegt und verfügen über einen integrierten Unterspannungsschutz, um das jederzeitige Starten des Motors sicherzustellen. Das motorunabhängige Arbeiten der Anlagen spart zudem Kraftstoff und vermeidet störende Leerlaufgeräusche sowie CO2-Emissionen.
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