Komplettlösungen für die Aktualisierung von Festigkeits- und Ermüdungsprüfungen

Moog bietet elektrische Mehrachssysteme

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Bild: Moog
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Zum Portfolio des Antriebsprodukt-Herstellers Moog gehören nun auch die elektrischen Mehrachsen-Testsysteme (Emats), ein Test-Controller mit neuen Datenerfassungsmodulen (DAQ) und eine Reihe von hydraulischen, elektrischen und hybriden Aktuatoren. Die EMATs für Ermüdungs- und Festigkeitsprüfungen sind Plug&Play-fähig, benötigen kein Hydrauliköl und verbrauchen nur Energie, wenn ein Labor einen Test durchführt. Sie sind damit günstiger und können sauberer betrieben werden als Hydrauliksysteme. Der Anbieter hat seine Emats mit den Bausteinen entwickelt, die er für die Konstruktion und Fertigung früherer Testsysteme eingesetzt hat. Emats nutzen leckagefreie, elektrische Aktuatoren mit Servomotoren, die gegenüber ähnlich dimensionierten, langsamer reagierenden hydraulischen Konstruktionen bessere Antriebsleistung bieten.

Der neue Test-Controller von Moog verfügt über zwei vollintegrierte Datenerfassungsmodule, mit denen während eines Tests im Labor einige oder mehrere Kanäle erfasst werden können. Die Module besitzen alle Funktionen für die Konditionierung einer Vielzahl von Transducer-Signalen. Der Test-Controller besitzt Regelkreiskompensatoren für die automatische Änderung von Anweisungssignalen während eines Tests. Die Abstimmung beim Aufbau wird damit einfacher, und die Tests liefern schneller genaue Ergebnisse.

Für Teststände ist der Antrieb eine zentrale Komponente, und die Lebensdauer eines Aktuators hängt mit Nutzung und Wartung zusammen. Hier kann der Anbieter mit vier Lösungen die Betriebsdauer von Aktuatoren verlängern und den Wartungsbedarf verringern. Sie richten sich an Laborleiter, die den Betrieb erweitern und neue Teststände erwerben oder vorhandene Ausrüstung überholen. Der hydraulische Servoaktuator ist die vielseitige Lösung für Ermüdungs- oder Betriebsfestigkeitsprüfungen, zum Beispiel für Radaufhängungen. Die Elektrohydrostatische Pumpeneinheit (EPU) ist das Herzstück eines elektrischen und hydraulischen Antriebssystems, das – gesteuert von elektrischen Servomotoren – Labore bedarfsgerecht mit Hydraulikleistung versorgt. Der elektromechanische Aktuator (EMA) ist ein robustes Plug&Play-System, das Lasten bis zu 36.287 kg und Geschwindigkeiten bis zu 41 cm/s generiert. Der lineare Motor ist ein leistungsfähiger Aktuator, der Eingaben von mehr als 100 Hz liefern kann. mc

www.moog.com

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