Messtechnik als Schlüssel für zukunftsfähige Weiterentwicklungen in der Autoindustrie

Kistler stärkt Marktposition mit drei Akquisitionen

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Mit dem KiBox Mess- und Auswertesystem lässt sich im Fahrzeug und Prüfstand eine vollständige Verbrennungsanalyse durchführen Bild: Kistler
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Die Kistler-Gruppe hat ihre Position am Markt dieses Jahr mit drei Akquisitionen gestärkt. Mit der Übernahme von Vester Elektronik und IOS wurde das Lösungsangebot für Industrie 4.0 erweitert, das Angebot für Verkehrssicherheit durch Eso. „Mit einem breiten Portfolio und zukunftsweisenden Technologien sind wir für die Herausforderungen der Automobilindustrie, aber auch von Industrie 4.0 gut aufgestellt“, so Rolf Sonderegger, CEO der Kistler-Gruppe. Die steigende Nachfrage nach Hybrid- und Elektrofahrzeugen führt nach Ansicht des Unternehmens zu einer stetigen Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors, welcher trotz der fortschreitenden Entwicklung auf diesem Gebiet in absehbarer Zeit seine Bedeutung beibehalten wird. Die Industrie wird den Fokus auf Neuentwicklungen im Bereich Benzinmotor sowie die Entwicklung zukunftsfähiger Elektrofahrzeuge legen. Kistler begegnet dem wachsenden Autoabsatzmarkt und den neuen Märkten mit innovativen Messtechnik-Applikationen. „Wir erwarten, dass die zunehmende Komplexität des Antriebs, steigende Sicherheitsanforderungen, aber auch Trends wie Self-Driving-Vehicles die Nachfrage nach intelligenten Messlösungen antreiben werden“, erklärt Jürg Stadler, Leiter des Geschäftsfelds Motorenforschung und -entwicklung bei Kistler: „Wer etwas verändern will, muss messen und verstehen – und zwar gerade dann, wenn Fahrzeuge in Zukunft gänzlich autonom und fahrerlos funktionieren sollen.“ Das Schweizer Unternehmen generiert rund 70 % des Umsatzes mit Messtechnik für die Automobilindustrie. Einige davon, wie Crash- und Betriebsfestigkeitstests, werden unabhängig von der jeweiligen Antriebstechnologie durchgeführt. Andere, wie die Motorenforschung und -entwicklung, sind bei einer Transformation des Verbrennungsmotors direkt betroffen. „Um die zukünftigen CO2-Ziele zu erreichen, müssen Verbrennungsmotoren zielgerichtet weiterentwickelt werden“; ist Stadler überzeugt.. So kommen bei Hybridantrieben oder solchen mit Energierückgewinnung nach wie vor Verbrennungsmotoren zum Einsatz. mc

www.kistler.de

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