3D-Bedienelemente: Morphing-Controls werden erst bei Bedarf sichtbar Continental zeigt funktionale Oberflächen fürs Cockpit - AutomobilKONSTRUKTION

3D-Bedienelemente: Morphing-Controls werden erst bei Bedarf sichtbar

Continental zeigt funktionale Oberflächen fürs Cockpit

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Bild: Continental
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Es ist ein Blick in die Zukunft des Automobils: Aus der eleganten Oberfläche einer Armaturentafel treten beleuchtete Tasten hervor, sobald sich die Hand des Fahrers der Oberfläche nähert. Wo gerade noch glattes Kunstleder für eine aufgeräumte, edle Optik sorgte, leuchten nun dreidimensionale Tasten. Hat der Fahrer die gewünschte davon erfolgreich betätigt, spürt er zur Bestätigung einen kurzen Impuls. Sobald er seine Hand zurückzieht, verschwinden die Tasten wieder spurlos hinter der Oberfläche. Mit diesen „Morphing Controls“ (Gestalt annehmende Bedienelemente) erfüllt das Technologieunternehmen Continental für die Mensch-Maschine-Interaktion eine bisher oft widersprüchliche Anforderung im Fahrzeuginneren: mit so wenig Tasten wie möglich, so viele Funktion so leicht bedienbar machen wie möglich. Dank sich verändernder Oberflächen machen Morphing-Controls verschiedene Funktionen je nach Bedarf und Fahrsituation bedienbar. Damit lässt sich die Fahrerablenkung deutlich reduzieren. Das dehnbare und lichtdurchlässige Morphing-Control-Material wird als Folie hergestellt, die dank einer minimalen Streuwirkung eine sehr präzise und konturgenaue Abbildung der beleuchteten Symbole bei gleichzeitig hoher Beleuchtungsintensität und homogener Ausleuchtung erlaubt. Im deaktivierten Zustand werden sowohl die Symbole als auch die mechanischen Elemente für die Insassen gänzlich unsichtbar und unfühlbar. Eine kapazitive Näherungssensorik hinter der Oberfläche der Armaturentafel erkennt die menschliche Hand und löst damit die Aktivierung der Tasten aus. Diese schieben sich durch das reversibel dehnbare, mehrschichtige Oberflächenmaterial nach vorne. Weil das Material lichtdurchlässig ist, kann die Funktion der Tasten durch LED-Beleuchtung angezeigt werden. Der Fingerdruck des Fahrers wird gemessen und bei ausreichender Kraft ein haptisches Signal ausgelöst. mc

www.continental-corporation.com

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