Bosch setzt auf Vision Zero

Mobile Zukunft: Kein Stress!

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Vor dem Hintergrund stabilen Umsatzwachstums investiert Bosch weiter kräftig in Forschung und Entwicklung. Insbesondere das Internet der Dinge (IoT) und die Elektromobilität sind dem Unternehmen Ausgaben in Milliardenhöhe wert.

Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz der Bosch-Gruppe im vergangenen Jahr um nominal 3,5 % auf rund 73,1 Mrd. Euro. Rund 44 Mrd. Euro davon entfielen auf den Unternehmensbereich Mobility Solutions, der mit nominal 5,5 % stärker wuchs als die weltweite Automobilproduktion. Bei Benzineinspritzsystemen beispielsweise verbuchte der Automobilzulieferer mit insgesamt 250 Millionen verkauften Hochdruckinjektoren einen neuen Rekord. Besonders erfolgreich war das Unternehmen eigenen Angaben zufolge auch mit Fahrerassistenz- und Infotainmentsystemen.

Insbesondere für die Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und den Wandel hin zur Elektromobilität erbringt Bosch Vorleistungen in Milliardenhöhe. 2016 erhöhte das Unternehmen die Investitionen in Forschung und Entwicklung auf rund 6,6 Mrd. Euro.
Die Zukunft der Mobilität: Vision Zero
Stressfrei – so soll nach der Vision von Bosch der Verkehr der Zukunft sein, ebenso unfallfrei und emissionsfrei. „Null Unfälle, Null Emissionen und Null Stress – das sind unsere Ziele für die Mobilität der Zukunft“, verdeutlicht Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Die technischen Entwicklungen, um diese Ziele zu erreichen, seien Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung. So forsche man intensiv am Durchbruch bei der Batterietechnologie, um den Masseneinsatz von elektrischem Fahren bezahlbar zu machen.
In Stuttgart-Feuerbach hat das Unternehmen am Battery Campus Entwicklungsaktivitäten im Bereich der Batteriezelle und Batteriepacks gebündelt. 300 Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit der Batterieforschung an der Industrialisierung künftiger Zelltechnologien.
Jährlich investiert Bosch rund 400 Mio. Euro in die Elektromobilität. Mit seinem breiten Portfolio an serienerprobten Komponenten wie Elektromotor, Leistungselektronik und Batterien hat das Unternehmen bereits 30 Serienprojekte realisiert.
Investitionen in ressourcenschonende Verbrennungsmotoren
Auch in Zukunft investiert der Automobilzulieferer in die Weiterentwicklung des klassischen Verbrennungsmotors. Mit synthetischen Kraftstoffen, sogenannten eFuels, könnten auch Verbrennungsmotoren ressourcenschonend und CO2-neutral fahren, heißt es. „Im Jahr 2025 werden voraussichtlich über 80 Prozent der Neufahrzeuge nach wie vor mit Verbrennungsmotoren unterwegs sein. Auch diese werden einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten können“, meint der Bosch-Chef.
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