Kooperation soll steigende Nachfrage nach Batteriematerialien in Elektrofahrzeugen decken BASF und Nornickel bündeln Kräfte bei Batterien - AutomobilKONSTRUKTION

Kooperation soll steigende Nachfrage nach Batteriematerialien in Elektrofahrzeugen decken

BASF und Nornickel bündeln Kräfte bei Batterien

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Kathodenmaterialien bestehen in der Regel aus gemischten Metalloxiden. Physiktechniker Jörg Mai und Chemikerin Dr. Daniela Pfister begutachten eine Probe mit Metallhydroxiden Bild: BASF
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BASF und Nornickel bündeln Kräfte für die Versorgung des Markts für Batteriematerialie. Die Unternehmen haben einen langfristigen, marktbasierten Liefervertrag für die Rohstoffe Nickel und Kobalt aus der Metallraffinerie von Nornickel abgeschlossen. Diese Vereinbarung sorgt für ein zuverlässiges Angebot an lokal geförderten Rohstoffen für die Batterieproduktion in Europa.

Als ersten Standort zur Herstellung von Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt hat BASF Harjavalta/Finnland gewählt. Die Anlage wird in direkter Nachbarschaft zur Raffinerie von Nickel und Kobalt von Norilsk Nickel (Nornickel) gebaut. Die Investition ist Teil eines mehrstufigen Investitionsplans über 400 Millionen €, den BASF vergangenes Jahr angekündigt hat. Sie setzt auf einer Produktion von Batteriematerialien in Harjavalta auf, die im Jahr 2018 begann. Der Produktionsstart ist für Ende 2020 geplant und wird die Ausstattung von etwa 300.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr mit Batteriematerialien von BASF ermöglichen. Die neue Anlage in Harjavalta wird lokal erzeugte, erneuerbare Energiequellen wie Wasser, Wind und Biomasse nutzen. Mit dieser Investition in die neue Anlage in Finnland unterstützt BASF das Ziel der Europäischen Kommission, eine europäische Wertschöpfungskette für die Batterieproduktion aufzubauen. BASF prüft derzeit zudem weitere Standorte in Europa für den Bau neuer Produktionsanlagen für Batteriematerialien. mc

www.catalysts.basf.com

www.nornik.ru/en

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