Zweiteilige LED-Heckleuchte für BMW 7er Limousine

Helles Ende

Die wichtigsten Signalfunktionen der neuen Heckleuchte wurden in LED- Technik ausgeführt
Anzeige
Längst sind Heckleuchten aus ihrem langen Schattendasein herausgetreten und haben sich zu einem wichtigen Designelement in der Markendifferenzierung entwickelt. Die wichtigsten Signalfunktionen dieser zweiteiligen Heckleuchte wurden mit Leuchtdioden (LED-Technik) ausgeführt. Diese sorgen durch ihr schnelles Ansprechverhalten für noch mehr Sicherheit.

Im Premiumsegment gelten neue Maßstäbe: Das Fahrzeugheck wird immer attraktiver, die Lichttechnik anspruchsvoller und die Materialien hochwertiger. Längst sind die Heckleuchten aus ihrem langen Schattendasein herausgetreten und haben sich zu einem wichtigen Design- element in der Markendifferenzierung entwickelt.

Automotive Lighting entwickelte für den neuen BMW 7er eine hochwertige und technisch anspruchsvolle zweiteilige Heckleuchte. Die wichtigsten Signalfunktionen wurden in LED-Technik ausgeführt. Dabei sind die äußeren Teile der Heckleuchte elegant im Kotflügel integriert und beinhalten die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Schluss-, Brems- und Blinklichtfunktionen. Rückfahrscheinwerfer, Nebelschlusslicht und Fortführung des Schlusslichtes befinden sich als kompakte Einheit im Kofferraumdeckel. Die Heckleuchte lässt sich durch drei neu entwickelte Elemente charakterisieren: Die rot eingefärbte, optikfreie klare Abdeckscheibe lässt einen tiefen Blick in die Technik und das Innendesign zu. Die dreidimensionalen, geschwungenen Leuchtbalken des Schlusslichts setzen als neue Design-Elemente Akzente. Außerdem bilden die Zwischenlichtscheiben das tragende Element dieser Rückleuchtenkombination und enthalten 53 numerisch berechnete Rundoptikelemente.
Exemplarisch für den hohen Sicherheits- und Designanspruch stehen die Leuchtbalken des Schlusslichts und das Bremslicht.
Mathematisch definierte Linienführung
Die Leuchtbalken des Schlusslichts folgen einer mathematisch präzise definierten Linienführung. Bei der Lichtverteilung spielt die Oberflächenstruktur eine entscheidende Rolle und erinnert an gefrostetes Material. Dabei ist deren homogenes Erscheinungsbild über den nahezu gesamten Betrachtungswinkel besonders auffällig. Die Leuchtbalken werden innenseitig durch 3 rote Top LED-Paare mit Licht versorgt. Außenseitig beleuchten zusätzlich 2 x 2 weitere rote Top LEDs die beiden unteren Balken und unterstützen die Homogenität der geschwungenen Erscheinungsform. Parallel hinter den Lichtbalken sorgen spezielle Kunststoff-Spritzgussteile mit vertikal ausgerichteter Prismenoptik in 1 mm-Teilung für die Auskopplung der Strahlenbündel und für eine gesetzeskonforme Lichtverteilung. In der fein genarbten Oberfläche der Zwischenlichtscheibe befinden sich die 53 integrierten und vertikal angeordneten Rundoptikelemente für das Blink- und Bremslicht. Sie fallen im Tag- und Nachtdesign durch ihr LED-typisches punktförmiges Lichtraster auf. Alle LED werden elektrisch über ein feingliedriges Mehrstrang-Flex- board versorgt. Auf diesem Flexboard ist die gesamte Ansteuerelektronik für alle Funktionen integriert. Das Bremslicht ist in zwei Zonen mit 20 und 15 Einzel-LED aufgeteilt. Zusammen mit den Schlusslichtbalken erzeugen die 35 LED ein deutliches Signalbild mit einmaliger Tiefenwirkung. Das schnelle Ansprechverhalten ist charakteristisch für LED und ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor. Über die schnelle Signalerkennung gewinnt der nachfolgende Fahrer wichtige Reaktionszeit. Bei einer angenommenen Fahrgeschwindigkeit von 120 km/h und durchschnittlicher Verzögerung sind das 6,6 m. Die europäische Version der Heckleuchte ist bereits mit einer mehrstufigen Sicherheitsfunktion ausgestattet, basierend auf dem Stand der ECE-Regelungen 7 und 48. Bei extremer Verzögerung warnen die dynamisch an die Fahrsituation adaptierten Lichtfunktionen mit 5 Hz getaktete Bremslichtfrequenz den nachfolgenden Verkehr über das Notbremsmanöver. Kommt es zum Stillstand oder Crash, wird das ESS-System (Emergency Stop Signal) aktiviert. Die dann automatisch eingeschaltete Warnblinkanlage visualisiert die Gefahrensituation. Die SAE-Version der Rückleuchte warnt bei extremer Verzögerung über eine Erweiterung der Bremslichtzone.
Anpassung an Schlechtwettersituation
Das Signalbild der Heckleuchte passt sich automatisch den Wettersituationen an: Bei Schlechtwetterfahrt und aktivierter Nebelschlussleuchte wird nur die äußere der beiden Bremslichtzonen angesteuert. Zusammen mit der innen liegenden Nebellichtzone ergibt sich damit das bei Schlechtwetterfahrt charakteristische Mehrzonenerscheinungsbild, das den nachfolgenden Fahrer auf die Verzögerung und eine mögliche Gefahr hinweist.
Automotive Lighting; Telefon: 07121 354132;
Anzeige

Aktuelle Ausgabe

Newsletter

Jetzt unseren Newsletter abonnieren

Webinare & Webcasts

Technisches Wissen aus erster Hand

Whitepaper

Whitepaper aller unserer Industrieseiten

Video-Tipps

Unser aktueller Video-Tipp: 100 Jahre BMW

Weiterbildung

Weiterbildungsangebote für den Konstruktions- und Entwicklungsingenieur

Anzeige
Anzeige

Industrie.de Infoservice

Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Industrie.de Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Industrie.de Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Industrie.de Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de