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Frontkamera von ZF bietet ein deutlich erweitertes Sichtfeld von 100°

Automotive-Kamera für verbesserte teilautomatisierte Fahrfunktionen
Frontkamera von ZF bietet ein deutlich erweitertes Sichtfeld von 100°

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(bec) Die ZF AG, Friedrichshafen, bringt jetzt ihre Frontkamera S-Cam in der Version 4.8 mit einem Sichtfeld von 100° und mit nochmals verbesserter Bildverarbeitungstechnologie von Mobileye (einem Unternehmen von Intel) auf den Markt. Erstmals verbaut wird die S-Cam 4.8 im Nissan Rogue in den USA.

Frontkamera verfügt über ein horizontales Sichtfeld von 100°

Als eine der ersten Frontkameras verfügt die S-Cam 4.8 über ein horizontales Sichtfeld von 100° – ein wichtiger Schritt zur Erfüllung künftiger Sicherheitsvorschriften und für das Erlangen von Bestnoten bei Sicherheitsbewertungen, etwa von Euro NCAP (5 Sterne) oder IIHS (Top Safety Pick+). Diese setzen konsequent strengere Maßstäbe bei sicherheitsrelevanten Systemen und Funktionen an. Das Erhöhen des horizontalen Sichtfelds auf 100° hilft vor allem in engen Kurven oder an Kreuzungen, da die Frontkamera damit z. B. kreuzende Objekte noch früher identifizieren kann.

Schwächere Verkehrsteilnehmer noch früher im Blickfeld

Die S-Cam 4.8 bietet die Möglichkeit, Funktionen wie das automatische Notbremsen für Fußgänger und Radfahrer weiter zu verbessern. Gleichzeitig verfügt sie über eine herausragende Systemleistung beim Erkennen und Halten von Fahrspuren. Die Frontkamera ermöglicht teilautomatisierte Fahrfunktionen für mehr Sicherheit und Komfort – etwa einen Autobahn- oder Stauassistenten. ZF bietet diese Technologien über das gesamte Spektrum der Pkw und Nutzfahrzeuge hinweg an.

Fortschrittliche Technologie zur Objekterkennung

Mit seinem langjährigen Systempartner Mobileye entwirft, entwickelt und liefert ZF fortschrittliche Kamerasysteme, die auf dem EyeQ4-Prozessor von Mobileye basieren. Dessen fortschrittliche Objekterkennungstechnologie kann effektiv zum Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer beitragen.

ZF integriert diese Technologie in seine S-Cam-Kamerafamilie, zu der mit der TriCam 4 auch das branchenweit erste Premiummodell mit drei Linsen zählt, das teilautomatisierte Fahrfunktionen unterstützt und mit einem Teleobjektiv für verbesserte Fernerkennungsleistung und einer Fischaugenlinse für verbesserte Nahbereichserfassung bei gleichzeitig breiterem Sichtfeld ausgestattet ist.

ADAS-Sensortechnologien verbessern die Fahrzeugsicherheit

ZF beliefert weltweit mehr als ein Dutzend Fahrzeughersteller mit fortschrittlichen ADAS-Sensortechnologien (Advanced Driver Assist Systems) wie Frontkameras, Mid- und Full-Range-Radaren und Lidar. Alle Technologien werden gemäß den strengen Automobilanforderungen entwickelt und getestet. Damit ermöglicht es ZF den Fahrzeugherstellern, zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit beizutragen und den Verbrauchern fortschrittliche Komfortfunktionen zur Verfügung zu stellen.

Im Bereich der Pkw konzentriert sich ZF in naher Zukunft auf Level-2- und Level-2+-Systeme, die fortschrittliche Kameratechnologien wie die der S-Cam 4.8 oder der TriCam 4 nutzen. Außerdem will der Hersteller noch in diesem Jahr das kostengünstige Level-2+-System Coassist auf den Markt bringen. Es wird erstmals in einem Fahrzeug eines großen asiatischen Automobilherstellers zum Einsatz kommen.

Detaillierte Informationen zu vorausschauenden monokularen Kameras:
hier.pro/nRW8s

Kontakt:
ZF Friedrichshafen AG
Löwentaler Straße 20
88046 Friedrichshafen
Tel.: 07541 77–0
E-Mail: postoffice@zf.com
Website: www.zf.com


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