CarMaker/HIL mit Hardware von National Instruments kompatibel Leistungsstarkes Gesamtpaket - AutomobilKONSTRUKTION

CarMaker/HIL mit Hardware von National Instruments kompatibel

Leistungsstarkes Gesamtpaket

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Die offene Integrations- und Testplattform CarMaker/HIL von IPG Automotive kann ab sofort in Kombination mit der weit verbreiteten PXI-Plattform für Prüf-, Mess-, Steuer- und Regelungsanwendungen von National Instruments (NI) genutzt werden. Mit der neuen Anbindungsmöglichkeit profitieren nun auch PXI-Anwender uneingeschränkt von sämtlichen Features der CarMaker-Produktfamilie für die Anwendungsbereiche Fahrdynamik, Fahrerassistenz und Powertrain.

CarMaker bietet unzählige Möglichkeiten einzelne Fahrzeugkomponenten, Fahrzeugsysteme oder Gesamtfahrzeuge durchgängig über den gesamten Entwicklungszyklus – von Model- und Software-in-the-Loop bis hin zu Hardware- und Vehicle-in-the-Loop – im Gesamtsystem virtuell zu testen und zu optimieren.
Sowohl die Systemdesignsoftware LabVIEW von National Instruments als auch VeriStand, die Softwareumgebung zum Konfigurieren von Echtzeittestanwendungen, ist ab sofort in Kombination mit CarMaker nutzbar. Zudem bietet das Produktportfolio nun auch PXI-kompatible I/O-Module zur Erweiterung der NI-Hardware.
Der Anwender kann, sowohl in der Vorbereitungsphase als auch während der Simulation, auf die gewohnte CarMaker-Benutzeroberfläche zugreifen, um seine Modelle zu parametrieren und deren Verhalten zu analysieren sowie mittels Test Manager die bewährte Testautomatisierung nutzen. Hierbei unterstützt ihn die Online-Animation durch IPGMovie, welche den Gesamtzustand des Fahrzeugs zu jedem Zeitpunkt visualisiert. Parallel dazu ist auch der Zugriff auf die LabVIEW- oder VeriStand-Benutzeroberflächen möglich, sodass die Funktionalitäten aller beteiligten Tools uneingeschränkt genutzt werden können.
Die Einbindung und Ansteuerung der I/O-Hardware erfolgt mit den vielfach bewährten Mechanismen von National Instruments, welche es erlauben, aus der CarMaker-Simulation heraus auf alle verfügbaren Ein- und Ausgangssignale zuzugreifen. Bei Bedarf lassen sich zudem externe Modelle von verschiedenen Entwicklungsumgebungen (Matlab, GT etc.) mit Hilfe des CarMaker Model Managers – auch als FMUs – in das Gesamtsystem integrieren. Der Wechsel zwischen unterschiedlichen Modellen erfolgt hierbei mit einem Klick ohne Neukompilieren der Anwendung, erneutes Herunterladen auf die Hardware und Neustart der Anwendung.
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