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Kfz-Entwickung in Niedriglohnländer verlagern

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Kfz-Entwickung in Niedriglohnländer verlagern

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Die Verlagerung von Kfz-Entwicklungsaktivitäten in Niedriglohnländer – das so genannte Offshoring – ermöglicht deutliche Kostensenkungen. Eine Studie von Mercer Management Consulting zur Automobilindustrie zeigt, dass je nach Fahrzeugmodul, Entwicklungsleistung und Zielland die Kosten um 20 bis 30 % reduziert werden können. Vor allem in Osteuropa, insbesondere in Polen, Tschechien und Ungarn sowie in Indien lassen sich die Entwicklungskosten überdurchschnittlich senken. Automobilzulieferer und Engineering-Dienstleister lassen bereits heute in Niedriglohnländern entwickeln. Die zurzeit noch geringen Offshore-Quoten im Engineering von unter 1 % werden je nach Leistungsfeld auf bis zu 40 % steigen. Damit versiebenfacht sich das Offshore-Volumen weltweit von heute 600 Mio. € auf rund 4,5 Mrd. € im Jahr 2015. Schlüssel zu einem erfolgreichen Offshore-Engineering, so Mercer, sind die passende Strategie, die Auswahl geeigneter Partner und vor allem die Gestaltung der operativen Zusammenarbeit.

Mercer Management Consulting
Telefon 089/939 49 599
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