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Insignia fährt mit intelligentem Licht

Weiterentwickelter LED-Matrix-Frontscheinwerfer von ZKW
Insignia fährt mit intelligentem Licht

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Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon präsentierte Opel erstmals den gemeinsam mit ZKW weiterentwickelten LED-Matrix-Frontscheinwerfer, der im neuen Insignia zum Einsatz kommt. Im Vergleich zum bisherigen Matrix-Licht bietet das neue IntelliLux zusätzlich ein hochauflösendes blendfreies Fernlicht.

Basis des intelligenten Lichtsystems IntelliLux von ZKW sind zehn Hochleistungs-LEDs, die gezielt ein- und ausgeschaltet werden können und somit unterschiedliche Abblend-Fernlicht-Kombinationen erlauben. Gesteuert wird der IntelliLux-Scheinwerfer über eine gekoppelte Frontkamera, durch die das System das Fernlicht automatisch der Verkehrssituation anpassen und gefährliches Blenden vermeiden kann. „Speziell Fahrten bei Nacht werden damit noch sicherer und noch komfortabler“, erklärt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group, die den neuen LED-Matrix-Scheinwerfer für Opel entwickelt hat.

16 separat ansteuerbare Hochleistungs-LEDs
In rund vier Jahren Entwicklungszeit hat das österreichische Unternehmen den IntelliLux-Scheinwerfer nochmals optimiert. Die zehn High-Power LED-Lichtquellen bilden nun über einen Drei-Kammer-Reflektor und eine Projektionslinse das Abblendlicht. Das Matrix-Fernlicht zum Ausblenden einzelner Fernlichtsegmente – um eine Blendung des Gegenverkehrs oder des vorausfahrenden Fahrzeugs zu verhindern – wird über zwei weitere Projektionslinsen mit 16 separat ansteuerbaren Hochleistungs-LEDs erzeugt. Der neue Fernlicht-Spot ermöglicht mit zwei zusätzlichen High-Power LEDs eine Ausleuchtung von bis zu 400 m.
Auch das Kurvenlicht wurde verbessert: Ein an der Innenseite des Schweinwerfers integrierter Reflektor sorgt beim Abbiegen für eine intensivere Ausleuchtung als bisher. Als typisches Styling-Element besitzt der neue Insignia ein Tagfahr- und Blinklicht in Double-Wing-Form, das mit vier Lichtleitern realisiert wurde.
Intelligente Technik sorgt für mehr Sicherheit
Angesteuert werden die einzelnen LEDs des Lichtsystems abhängig von den Fahrzeugparametern – Objektdaten der Frontkamera, Geschwindigkeit und Lenkwinkel. Das Ergebnis ist ein automatisch reagierender Scheinwerfer, der beispielsweise außerhalb des Stadtbereichs selbsttätig in den Fernlichtmodus umschaltet und die Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich jeder Verkehrssituation anpasst. Damit unterstützt das System den Fahrer proaktiv bei Nachtfahrten – egal, ob dieser auf der Autobahn, der Landstraße, in der Stadt oder durch Kurven fährt.
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