Synthesekraftstoff für die Automobile von Morgen

Hightech-Sprit aus Stroh

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Auf der IAA in Frankfurt präsentierte das Forschungszentrum Karlsruhe sein „Bioliq“-Verfahren. Aus landwirtschaftlichen Reststoffen, wie Getreidestroh, Heu, Restholz, Baumschnitt, Rinde oder auch Papier und Pappe, kann ein vollsynthetischer Kraftstoff erzeugt werden, dessen Qualität laut Angaben weit über der anderer Biokraftstoffe und selbst von Mineralölprodukten liegt. Die Biomasse wird in ein flüssiges Zwischenprodukt hoher Energiedichte umgewandelt und kann so zu Großanlagen zur Synthesegas- und Kraftstofferzeugung transportiert werden.

Nach Angaben der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) könnten bis 2015 schon 15 % des Kraftstoffbedarfs für den Verkehr in Deutschland durch die Reststoffe aus Biomasse gedeckt werden.
Forschungszentrum Karlsruhe; Telefon: 07247/82-2861; E-Mail: info@fzk.de
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