Diagnosesimulation

Fehlzündungen und falsche Lambdasondenwerte simulieren

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Im Rahmen der Zertifizierung von Fahrzeugen muss die ordnungsgemäße Funktion der Motor-Diagnose nachgewiesen werden. Um die zunehmend komplexen Fehlerszenarios zu simulieren, hat FEV die ASM Box entwickelt: Sie soll realistische Fehlermuster erzielen, indem sie den Signalaustausch zwischen Aktuatoren oder Sensoren und der ECU manipuliert.

„Dank einer Vielzahl von Schnittstellen und Sensoranschlüssen sind wir in der Lage, nahezu jedes Signal zu manipulieren – von Abgasrückführung bis Kurbelwelle, von Einspritzparametern bis hin zu NOx- oder Partikel-Sensoren“, sagt Rafael Dziadek, Produktmanager bei FEV.
Mit der ASM Box sollen Anwender den Sensorsignalen unterschiedliche Fehlerarten aufprägen können, darunter unzureichendes Ansprechverhalten sowie unplausible Sauerstoffkonzentrationen oder Limitierungen. Laut Hersteller ermögliche das Gerät zudem die verlässliche Manipulation der von der Lambdasonde gesendeten O2-Signale.
Zudem erzeugt das System reproduzierbare Fehler bei Keramiktemperatursignalen, Heizlastzyklen, der Verkabelung sowie alle gesetzlich geforderten elektrischen Fehlermuster. Auch komplexe Fehlzündungen und Fehler bei der Einspritzung sind für bis zu 5 Einspritzungen pro Arbeitstakt simulierbar. Neben Veränderungen der Einspritzdauer lassen sich so auch wandernde Einspritz- und Zündzeitpunkte darstellen. Vollständige Zünd- oder Einspritzaussetzer können zufällig, in regelmäßiger Folge oder kontinuierlich erzeugt werden und sogar einzelne Pilot-Einspritzungen lassen sich ausblenden oder beeinflussen.
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