Hochleistungsfähige Sensormodelle in CarMaker 6.0 Virtuelles Testen automatisierter Fahrfunktionen - AutomobilKONSTRUKTION

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Hochleistungsfähige Sensormodelle in CarMaker 6.0

Virtuelles Testen automatisierter Fahrfunktionen

Echtzeitfähige Sensormodelle mit hoher Detailtreue im Release 6.0 der CarMaker-Produktfamilie schaffen die Grundlage für effizientes virtuelles Testen und Absichern automatisierter Fahrfunktionen Bild: IPG Automotive
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Mit dem Release 6.0 der CarMaker-Produktfamilie erweitert IPG Automotive das Angebot seiner Softwarelösungen um echtzeitfähige Sensormodelle mit hoher Detailtreue. Damit schafft das Unternehmen die Grundlage für effizientes virtuelles Testen und Absichern automatisierter Fahrfunktionen.

Der Radar Sensor sowie der Free Space Sensor+ sind die beiden Sensormodelle, die mit dem Release 6.0 der CarMaker-Produktfamilie neu erhältlich sind. Neu ist auch die Klassifizierung der umfangreichen Sensormodellsammlung in die drei Modellklassen Ideal, High Fidelity (HiFi) und Raw Signal Interface (RSI).
Der Free Space Sensor+ scannt die Umgebung und mögliche Hindernisse zur Erkennung freier Räume ab, auf Basis des detaillierten virtuellen Szenarios hochaufgelöst in 3D. Die verbesserte Sensorschnittstelle ermöglicht zudem das Einbinden eigener physikalischer Sensormodelle.
Neben den Sensormodellen konnten beim Testen bislang ausschließlich Kamerasensormodelle verwendet werden, die lediglich Rohsignale bereitstellen. Typisches Beispiel ist das Abfilmen eines Monitors oder das Injizieren von Videosignalen unter Verwendung von Kamerarohsignalen. Mit der jetzt eingeführten Klasse der HiFi-Sensoren und seinem ersten Repräsentanten Radar Sensor besteht zum ersten Mal auch die Möglichkeit, technologiespezifische phänomenologische Sensormodelle einzusetzen, die Objektlisten mit charakteristischen False Negatives oder False Positives bereitstellen.
Einen Schritt vorangekommen ist das Karlsruher Unternehmen, was die echtzeitfähige Modellierung und Erzeugung von Rohsignalen von Radar-, Lidar- und Ultraschallsensoren angeht. Die Modelle Radar RSI, Lidar RSI, Ultrasonic RSI sollen im nächsten Schritt neben dem Camera RSI zur Verfügung gestellt werden.
„Mit den Möglichkeiten, die das neue Release unserer Produkte bietet, sind umfangreiche Tests mit echtzeitfähigen physikalischen Sensormodellen in realitätsnahen Szenarien möglich“, erläutert Josef Henning, Teamleiter Produktmanagement bei IPG Automotive. „Egal, ob der Fokus der Tests auf der Wahrnehmung oder auf zu fällenden Entscheidungen liegt, Fehlerquellen können frühzeitig ausgemacht und ausgeschlossen werden, da umfangreiche Umfelderkennungen und daraus abzuleitende Fahraktionen möglich sind.“
Mit einer optimierten Entwicklung und Absicherung von autonomen Fahrfunktionen beschäftigt sich auch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Projekt Pegasus, an dem IPG Automotive als einer von 17 Partnern beteiligt ist. Die Karlsruher stellen dafür CarMaker als offene Integrations- und Testplattform sowie ihre umfangreichen Sensormodelllösungen zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2019 wesentliche Lücken im Bereich des Testens bis zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen schließen.
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