Lapp auf der Hannover Messe Elektrofahrzeuge einfach und flexibel laden - AutomobilKONSTRUKTION

Lapp auf der Hannover Messe

Elektrofahrzeuge einfach und flexibel laden

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Wie einfach und flexibel das Laden eines Elektroautos sein kann, zeigt die Lapp Systems GmbH mit ihren Ladesystemen auf der Hannover Messe. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen interessante Technologien wie den Ladestecker mit integriertem RFID-Chip sowie das neue Mode-2-Ladekonzept mit IC-CPD (In Cable Control and Protection Device).

Kundenindividuelle Ladelösungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge gehören zur Kernkompetenz von Lapp Systems. Sie werden technisch an das jeweilige Fahrzeug angepasst und harmonieren auch in Design und Haptik mit dem Gesamtkonzept des Fahrzeugs.

Neue Ladesysteme für BMW
Die neuen Design-Ladesysteme des Unternehmens, welche seit 2016 auf dem Markt sind, kommen beispielsweise bei den BMW-iPerformance-Modellen (2er Active Tourer, 3er, X5 oder 7er) zum Einsatz. Sie unterscheiden sich von der bisherigen Heavy-Duty-Variante für die BMW-i-Modelle (BMW i3 und BMW i8) durch die höhere Ladeleistung von 22 kW statt bisher 7,4 kW, welche mehr elektrische Energie in kürzerer Zeit in die Akkus strömen lassen. Gleichzeitig sind die Stecker leichter und schlanker und somit geeignet für die alltägliche Handhabung im privaten Bereich. Der Stecker wird nicht mehr umspritzt, sondern besteht aus drei Schalen, die dank ihrer Fixierung mit Schrauben laut Herstellerangaben absolute Dichtheit gewährleisten.
Das 3-Schalen-Gehäuse erlaubt mehr Designvariationen und kontrastierende Farben – für BMW zum Beispiel in dunkelgrau und blau. Auch bei Ausführungen für andere Hersteller können die Designer das Corporate Design ihres Unternehmens auf alle Steckervarianten übertragen.
Intelligentes Logo mit RFID
Ein wichtiges Detail für das Branding eines Ladesystems ist das Logo auf der oberen Schale des Steckers. Aus technischer Sicht noch interessanter ist das, was sich beim Carsharing-Anbieter Drive Now in Kopenhagen unter dem Logo verbirgt: ein RFID-Chip, der die Daten des Kunden speichert und sich per Funk am Ladepunkt anmeldet. Er ist eindeutig dem Fahrzeug zugeordnet. Die Betreiber wissen dadurch immer, welches Fahrzeug gerade wo geladen und wieviel Energie dabei verbraucht wird. Und der Fahrer sieht sofort, welchen der beiden Stecker er ans Fahrzeug und welchen er in den Ladepunkt stecken muss.
Wallbox mit Lapp-Technik
Die Designsprache, die BMW mit dem i3 und dem i8 eingeführt hat – grau, von Silbergrau bis Schwarz, mit lichtblauen Akzenten – setzt sich bei den BMW-i-Wallbox-Ladestationen fort. Sie sind schwarz mit einem silbergrauen Rahmen. Den lichtblauen Akzent setzt hier wieder das Kabel von Lapp Systems. Eine Wallbox kann man zuhause in der Garage oder auch an Firmenparkplätzen installieren, um dort elektrische Energie zu zapfen.
Schnellladekabel räumt sich selbst auf
Messebesucher können am Lapp-Stand das praktische Schnellladekabel Lapp Helix ausprobieren, das Lapp bereits 2012 als fertig konfektioniertes Ladesystem für den BMW i3 vorgestellt und seitdem stetig weiterentwickelt hat. Zum Laden lässt sich das Kabel aus einer tellerförmigen Schnecke herausziehen, nach dem Ladevorgang legt es sich von selbst wieder zu einer Spirale zusammen, es räumt sich gewissermaßen selbst auf. Bei gleicher Auszugslänge ist es 40 % leichter als herkömmliche gewendelte Kabel, wie man sie etwa vom Telefonhörer kennt.
Hannover Messe: Baden-Württemberg Pavillon, Halle 27, Stand H71
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