Schaeffler auf der Shanghai Auto Show Auf den chinesischen Markt zugeschnitten - AutomobilKONSTRUKTION

Schaeffler auf der Shanghai Auto Show

Auf den chinesischen Markt zugeschnitten

Technische Lösungen und Produkte für den chinesischen Markt stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts Bild: Schaeffler
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Auf der Auto Shanghai 2017 zeigt Schaeffler eine große Bandbreite an technischen Lösungen und Produkten für den chinesischen Markt. Dabei präsentiert der Automobil- und Industriezulieferer drei ausgewählte, auf den chinesischen Markt zugeschnittene Serien-Lösungen: die elektrische Achse, das P2-Hybridmodul und die E-Clutch für die Hybridisierung von Schaltgetrieben.

„Wir sind seit Jahren einer der bevorzugten Technologiepartner für die chinesischen Autohersteller“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. „Mit acht Werken, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Anting, Vertriebsbüros und mehr als 11 000 Mitarbeitern sind wir in der Volksrepublik China hervorragend aufgestellt, um die Mobilität für morgen voranzutreiben und lokalen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht zu werden.“ Und Dr. Yilin Zhang, CEO Greater China bei Schaeffler, ergänzt: „Elektrifizierte Antriebe haben unserer Einschätzung nach auf dem chinesischen Markt eine große Zukunft. In den kommenden Jahren wird allerdings der Verbrennungsmotor weiterhin eine wesentliche Rolle spielen.“
Neben der Elektrifizierung des Antriebsstrangs arbeitet das Unternehmen auch weiterhin an Lösungen, die die Effizienz und Leistungsfähigkeit konventioneller Antriebe verbessern. Beispielhaft sind der elektromechanische Nockenwellenversteller, der die Nockenwelle schneller und präziser auf die jeweiligen Betriebsbedingungen des Motors einstellt, oder das Thermomanagement-Modul – ein wichtiger Baustein, der energieeffizient und präzise den Motortemperaturhaushalt steuert und ein schnelles Erreichen des für Motor und Getriebe idealen Temperaturfensters erlaubt.
Eine besonders attraktive Option sieht der Zulieferer zudem in milden Hybridsystemen auf 48-Volt-Basis, die ohne tiefgreifende Architektureingriffe an Fahrzeug oder Antriebsstrang integriert werden können. „Mit geringem zusätzlichen Aufwand verbessert ein 48-Volt-Antrieb die Performance und reduziert gleichzeitig die Emissionen eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor“, erläutert Dr. Zhang. Auch in China gewinnt diese Technologie zunehmend an Bedeutung.
Ebenfalls auf der Messe zu sehen ist ein elektrischer Radnabenantrieb. Beim sogenannten E-Wheel Drive sind alle notwendigen Komponenten – wie der Elektromotor, die Leistungselektronik, Bremse und Kühlung – in der Felge verbaut. Das spart Platz und ermöglicht Ideen und Spielraum für künftige Raum- und Fahrzeugkonzepte, beispielsweise Roboter-Taxis.
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