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Erweitertes Portfolio an Kautschuk-Additiven für Reifen

Evonik verringert den Rollwiderstand deutlich

Mit der Neuentwicklung kann Evonik die Kompatibilität von Kieselsäure und Kautschuk in Kombination mit Si 69 oder Si 266 noch einmal verbessern Bild: Evonik
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Der Mischkonzern Evonik erweitert sein Silica/Silan-System und damit die Technologie, die hinter der Herstellung moderner Reifen steckt. Das neu entwickelte Polyvest ST besitzt eigenen Angaben zufolge das Potenzial, den Rollwiderstand von Reifen noch weiter zu senken. So könne die Umweltbelastung durch die Absenkung des Kraftstoffverbrauchs von Fahrzeugen deutlich reduziert werden, wie Tests an naturkautschukbasierten Gummimischungen gezeigt hätten.

Durch die Green-Tire-Technologie, die unter anderem gefällte Kieselsäuren und Gummisilane wie Si 69 oder Si 266 aus dem Portfolio von Evonik enthalten, lässt sich bereits heute der Rollwiderstand – im Vergleich zu rußgefüllten Reifen – um bis zu 30 % senken. „Durch die Verbindung der bestehenden Technologie mit Polyvest ST können Reifenhersteller ihre Produkte nun noch weiter optimieren“, erklärt Dr. Kai-Steffen Krannig aus dem Innovationsmanagement von Evonik. „Damit schreiben wir die erfolgreiche Entwicklung von Kautschukadditiven für die Reifenindustrie fort.“
Das Besondere: Ein Grundprinzip der Reifenindustrie, das sogenannte magische Dreieck, besagt, dass die Verbesserung einer der Kerneigenschaften des Reifens – Rollwiderstand, Nasshaftung und Abriebbeständigkeit – stets auf Kosten mindestens einer der anderen Eigenschaften geht. Mit der Neuentwicklung könne Evonik die Kompatibilität von Kieselsäure und Kautschuk in Kombination mit Si 69 oder Si 266 noch einmal verbessern und damit das magische Dreieck ausweiten, heißt es. Krannig ist optimistisch, dass durch geschickte Formulierung noch weitere Verbesserungen möglich sind.
Vom 14. bis zum 16. Februar präsentiert Evonik Polyvest ST und weitere Produktlösungen für die Reifenindustrie auf der Tire Technology Expo in Hannover am Stand C816.
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